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Insurance, Investment and Asset Management

8. Schweizer Leadership Pensions Forum 2015

Zürich |
Speakers include:
Beat  Kappeler

Beat Kappeler

Buchautor

Moritz  Leuenberger

Moritz Leuenberger

Maurus  Zeier

Maurus Zeier

Schweiz

Overview

Das 8. Schweizer Leadership Pensions Forum der Financial Times in Zürich spiegelte die aktuelle Situation wider: Das Knistern im Gebälk der helvetischen Altersvorsorge und die Verwerfungen an den Anlagemärkten.

Es sind oft die letzten Worte, die am stärksten haften bleiben: „ The FED painted itself in a corner. Der Lack ist ab. Das Vertrauen in Staatskredite und Papiergeld, in zwei Säulen der Zivilisation, ist gefährdet. Erste Haarrisse dazu zeigen sich.“ Diese Aussagen machte der Wirtschaftspublizist und Buchautor Beat Kappeler in seiner vielbeachteten Keynote-Rede zum Schluss des 8. Schweizer Leadership Pensions Forum von Ende September in Zürich. Zuvor hatte Kappeler die Geldschwemme der Notenbanken als eine heikle Entwicklung ohne historische Parallelen analysiert und James Grant zitiert: „Die Notenbankpolitik verlagert den künftigen Konsum in die Gegenwart und verschiebt Konkurse in die Zukunft“. Diese Aussagen lieferten beim anschliessenden Get-Together viel Gesprächsstoff.

Schon der Beginn der Veranstaltung hatte bei den rund 100 Teilnehmenden für Reflexion gesorgt. Der ehemalige Bundesrat Moritz Leuenberger sprach über die Überwindung von Egoismen und spannte den Bogen von nachhaltigen Umgang mit unseren Ressourcen zur Finanzierung der Sozialwerke: Abfall, der sich nicht recyklieren lässt, sei ein Verbrechen gegenüber nachfolgenden Generationen – genauso wie die hohen Schuldenberge in den Sozialkassen. Das Gewissen verliere an Schärfe, je weiter eine Angelegenheit in die Zukunft verschoben werde. Länger arbeiten ist für den Solzialdemokraten kein Tabu. Im Gegenteil: Das fitte 60-jährige aufs Wandern reduziert werden, geisselt Leuenberger als Vergeudung. Der ehemalige Magistrat hofft weniger auf die Politik und mehr auf einzelne Unternehmen und Individuen, die neue Modelle wagen.

Vorsicht ja, aber keine Panik

Es war also angerichtet für die nachfolgenden drei Panels zu Vorsorgethemen. Schwächt der starke Franken die Pensionskassen? Darüber diskutierte die erste Gesprächsrunde. Alle Teilnehmer bezeichneten die Niedrigzinsphase als grosse Herausforderung, ohne aber die Alarmglocke zu läuten. So machte Urs Fischer, Präsident der Anlagekommission der Sammelstiftung Grano, einen Vergleich mit Hochzinsphasen. Da sei zwar die Verzinsung höher gewesen, aber die höhere Inflation habe die Renten entwertet. Entscheidend sei, was unter dem Strich bleibe. Die grosse Herausforderung seien die durch die Politik gesetzten falschen Parameter und Regulierungen, welche die Pensionskassen einengten.

Es reiche nicht mehr, eine Asset Allocation festzulegen und auf bessere Zeiten zu hoffen, hielt Pius Fritschi, Managing Partner von LGT Capital Partner, fest. Die Anlagewelt habe sich fundamental verändert und Pensionskassen sollten anders über Risiken nachdenken – sprich mehr Risiken nehmen. Das sahen auch Urs Duss, Head Multi Asset Management von Schroders, und Erich Meier, Vize-Präsident der KPMG-Vorsorgestiftung, so: Man müsse die Diversifikation aktiv bewirtschaften und je nach Situation auch mal grössere Cash-Bestände halten. Grundsätzlich würden weniger liquide Anlagen bei vertretbarem Risiko aktuell bessere Renditechancen bieten. Meier platzierte auch einen Seitenhieb auf die Altersreform 2020, wie sie die Politik für die Schweiz vorsieht: „Ein Umwandlungssatz von 6 Prozent ist im heutige Umfeld mit einer vernünftigen Anlagestrategie nicht zu erwirtschaften.“

Zu zaghafte Reform

Diese Aussage war ein Steilpass für das zweite Panel am Vormittag, wo über die Umverteilung in der Beruflichen Vorsorge diskutiert wurde. Eine solche ist in der kapitalgedeckten zweite Säule eigentlich nicht vorgesehen, wo jeder Versicherte für seine eigene Pension anspart. Weil jedoch der gesetzlich vorgeschriebene Rentenfaktor für den obligatorischen Teil der beruflichen Rente wegen der längeren Lebensdauer und der unsicheren Kapitalerträge zu hoch ist, wird kräftig umverteilt – von den Aktiven zu den Rentnern und den Besserversicherten zu den nur obligatorisch Versicherten. Im Schnitt der letzten 7 Jahre waren dies rund 3,5 Milliarden Franken jährlich.

Was da den aktiven Versicherten eingebrockt wird, wollte Maurus Zeier, Präsident der Jungfreisinnigen und Jungspund in der Panel-Runde, gar nicht schmecken: Diese Umverteilung sei unverantwortlich und unhaltbar. Damit rannte er bei den anderen Panelteilnehmern offene Türen ein. Josef Bachmann, Leiter der Pensionskasse PWC, verwies auf das eigene Versicherungsmodell mit variablen Altersrenten. Seit dieses eingeführt sei, werde in seiner Kasse nicht mehr umverteilt. Damit übernimmt PWC allerdings eine Pionierrolle. Flexible Renten aus der zweiten Säule sind in der Schweiz noch weitgehend tabu.

Die beiden gestandenen Politiker Hans Stöckli, SP-Ständerat und Jürg Stahl, SVP-Nationalrat, die in den Sozialkommissionen ihrer Räte sitzen, verwiesen auf die geplante Altersreform 2020. Damit werde die Umverteilung weitgehend gestoppt. Während die Reform für Stahl zu wenig weit geht und auch noch Anpassungen brauche, rechnet Stöckli parteiintern noch mit Widerständen – wegen der vorgesehenen Einschnitte mit dem tieferen Umwandlungssatz und dem höheren Rentenalter für Frauen. Bachmann zeigte sich skeptisch. Die Anpassungen erfolgten zu spät, führten zu neuer Umverteilung und brächten im besten Fall eine Atempause für das System.

Rechnen sich die Pensionskassen schön?

Wirklich kontrovers wurde es dann im dritten Panel unter dem Titel „Alle Pensionskassen über eine Kamm scheren?“. Weil die Vorsorgeeinrichtungen ihre Verpflichtungen unterschiedlich einschätzen und berechnen, lassen sich Kassen schwer vergleichen. Dass diese fehlende Transparenz gewollt ist, wollte nur Olaf Meyer bestätigen, Finanzprofessor und Stiftungsratspräsident von Profond. Meyer war auch derjenige, der den Consultants gehörig an den Karren fuhr. Sie würden nach überholten Ansätzen beraten und agierten übervorsichtig. Was vor allem Stephan Skaanes, Partner beim Beratungsunternehmen PPCmetrics, in die Gänge brachte. Er verteidigte den risikobasierten Ansatz, wonach Rentenverpflichtungen heute entsprechend vorsichtig zu bewerten seien. Lege man diesen Ansatz an, befänden sich die Pensionskassen in der Schweiz übers Ganze gesehen in Unterdeckung. Offiziell liegt der durchschnittliche Deckungsgrad über 110 Prozent.

Meyer sieht das anders: Kassen mit genügend Cashflow für die laufenden Verpflichtungen könnten auch die Rentenverpflichtungen längerfristig berechnen. Tatsächlich klaffen die technischen Zinssätze, mit denen Pensionskassen ihre Rentenkapitalien bewerten, zwischen 0,2 und 4 Prozent weit auseinander. Das sind Welten. Peter Zanella, Leiter Pensionskassenberatung bei Towers Watson, und Heinz B. Rothacher, CEO von Complementa Investment Controlling, wollten sich nicht auf einen einheitlichen technischen Zins festlegen – dazu seien die Pensionskassen und ihre Anlagestrategien zu verschieden. Zanella sagte aber klar, dass die zweite Säule dann ihre Berechtigung verliere, wenn sie auf Dauer keinen Vermögensmehrwert schaffe.

Laut Skaanes rechnen sich die meisten Pensionskassen schön. Um keine Probleme zu bekommen, würden sie die Parameter so wählen, dass sie eine Unterdeckung ausweisen müssten. Das werde sich rächen, sollte über die Altersreform 2020 an der Urne abgestimmt werden: „Alle jammern über Umverteilung und Anlagemisere. Gleichzeitig geht es ihnen gemäss Deckungsgrad bestens. So stimmt doch keine Mehrheit für die dringend nötigen Anpassungen beim Umwandlungssatz“.

Anlagevorschläge mit Augenmass

Ergänzt wurden die Panels durch drei Fachreferate zu Anlagethemen. Michael Klose, Head of Fixed Income bei Swiss Life Asset Management, präsentierte Alternativen zu Cash mit tiefem Anlagerisiko. So sei das Risiko von globalen Unternehmensobligationen attraktiv bewertet und biete Vorteile gegenüber dem heimischen Markt in Franken. Anlagemöglichkeiten in den Emerging Markets ortete Claus Born, Institutional Portfolio Manager bei Templeton, bei Small Caps. Hier sei das Upside Capture Ratio signifikant höher als das Downside-Risiko. Schliesslich machte sich Lutz Engberding, Investment Spezialist Fixed Income bei Insight Investment, auf die Suche nach der Liquiditätsprämie. Fündig wurde er bei Secured Finance-Produkten. Diese brächten mehr Rendite, mehr Kontrolle, erstrangiges, besichertes Risiko, Diversifikation und variable Verzinsung. Was im Publikum positiv ankam: Keiner der drei Referenten versprach übermässig hohe Renditen. Im Niedrigzinsumfeld ist Bescheidenheit angesagt.

Von BERNHARD RAOS

Wir freuen uns Sie – dann zum 9. Schweizer Leadership Pensions Forum der Financial Times im kommenden Jahr am 28. September 2016 in Zürich im Hotel Park Hyatt  – erneut begrüßen zu dürfen. Genauere Informationen zur Agenda et cetera werden rechtzeitig bekanntgegeben. 

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fallback Add to my Calendar 09/30/2015 08:30:0009/30/2015 16:20:00true8. Schweizer Leadership Pensions Forum 2015 Das 8. Schweizer Leadership Pensions Forum der Financial Times in Zürich spiegelte die aktuelle Situation wider: Das Knistern im Gebälk der helvetischen Altersvorsorge und die Verwerfungen an den Anlagemärkten.Es sind oft die letzten Worte, die am stärksten haften bleiben: „ The FED painted itself in a corner. Der Lack ist ab. Das Vertrauen in Staatskredite und Papiergeld, in zwei Säulen der Zivilisation, ist gefährdet. Erste Haarrisse dazu zeigen sich.“ Diese Aussagen machte der Wirtschaftspublizist und Buchautor Beat Kappeler in seiner vielbeachteten Keynote-Rede zum Schluss des 8. Schweizer Leadership Pensions Forum von Ende September in Zürich. Zuvor hatte Kappeler die Geldschwemme der Notenbanken als eine heikle Entwicklung ohne historische Parallelen analysiert und James Grant zitiert: „Die Notenbankpolitik verlagert den künftigen Konsum in die Gegenwart und verschiebt Konkurse in die Zukunft“. Diese Aussagen lieferten beim anschliessenden Get-Together viel Gesprächsstoff.Schon der Beginn der Veranstaltung hatte bei den rund 100 Teilnehmenden für Reflexion gesorgt. Der ehemalige Bundesrat Moritz Leuenberger sprach über die Überwindung von Egoismen und spannte den Bogen von nachhaltigen Umgang mit unseren Ressourcen zur Finanzierung der Sozialwerke: Abfall, der sich nicht recyklieren lässt, sei ein Verbrechen gegenüber nachfolgenden Generationen – genauso wie die hohen Schuldenberge in den Sozialkassen. Das Gewissen verliere an Schärfe, je weiter eine Angelegenheit in die Zukunft verschoben werde. Länger arbeiten ist für den Solzialdemokraten kein Tabu. Im Gegenteil: Das fitte 60-jährige aufs Wandern reduziert werden, geisselt Leuenberger als Vergeudung. Der ehemalige Magistrat hofft weniger auf die Politik und mehr auf einzelne Unternehmen und Individuen, die neue Modelle wagen.Vorsicht ja, aber keine PanikEs war also angerichtet für die nachfolgenden drei Panels zu Vorsorgethemen. Schwächt der starke Franken die Pensionskassen? Darüber diskutierte die erste Gesprächsrunde. Alle Teilnehmer bezeichneten die Niedrigzinsphase als grosse Herausforderung, ohne aber die Alarmglocke zu läuten. So machte Urs Fischer, Präsident der Anlagekommission der Sammelstiftung Grano, einen Vergleich mit Hochzinsphasen. Da sei zwar die Verzinsung höher gewesen, aber die höhere Inflation habe die Renten entwertet. Entscheidend sei, was unter dem Strich bleibe. Die grosse Herausforderung seien die durch die Politik gesetzten falschen Parameter und Regulierungen, welche die Pensionskassen einengten.Es reiche nicht mehr, eine Asset Allocation festzulegen und auf bessere Zeiten zu hoffen, hielt Pius Fritschi, Managing Partner von LGT Capital Partner, fest. Die Anlagewelt habe sich fundamental verändert und Pensionskassen sollten anders über Risiken nachdenken – sprich mehr Risiken nehmen. Das sahen auch Urs Duss, Head Multi Asset Management von Schroders, und Erich Meier, Vize-Präsident der KPMG-Vorsorgestiftung, so: Man müsse die Diversifikation aktiv bewirtschaften und je nach Situation auch mal grössere Cash-Bestände halten. Grundsätzlich würden weniger liquide Anlagen bei vertretbarem Risiko aktuell bessere Renditechancen bieten. Meier platzierte auch einen Seitenhieb auf die Altersreform 2020, wie sie die Politik für die Schweiz vorsieht: „Ein Umwandlungssatz von 6 Prozent ist im heutige Umfeld mit einer vernünftigen Anlagestrategie nicht zu erwirtschaften.“Zu zaghafte ReformDiese Aussage war ein Steilpass für das zweite Panel am Vormittag, wo über die Umverteilung in der Beruflichen Vorsorge diskutiert wurde. Eine solche ist in der kapitalgedeckten zweite Säule eigentlich nicht vorgesehen, wo jeder Versicherte für seine eigene Pension anspart. Weil jedoch der gesetzlich vorgeschriebene Rentenfaktor für den obligatorischen Teil der beruflichen Rente wegen der längeren Lebensdauer und der unsicheren Kapitalerträge zu hoch ist, wird kräftig umverteilt – von den Aktiven zu den Rentnern und den Besserversicherten zu den nur obligatorisch Versicherten. Im Schnitt der letzten 7 Jahre waren dies rund 3,5 Milliarden Franken jährlich.Was da den aktiven Versicherten eingebrockt wird, wollte Maurus Zeier, Präsident der Jungfreisinnigen und Jungspund in der Panel-Runde, gar nicht schmecken: Diese Umverteilung sei unverantwortlich und unhaltbar. Damit rannte er bei den anderen Panelteilnehmern offene Türen ein. Josef Bachmann, Leiter der Pensionskasse PWC, verwies auf das eigene Versicherungsmodell mit variablen Altersrenten. Seit dieses eingeführt sei, werde in seiner Kasse nicht mehr umverteilt. Damit übernimmt PWC allerdings eine Pionierrolle. Flexible Renten aus der zweiten Säule sind in der Schweiz noch weitgehend tabu.Die beiden gestandenen Politiker Hans Stöckli, SP-Ständerat und Jürg Stahl, SVP-Nationalrat, die in den Sozialkommissionen ihrer Räte sitzen, verwiesen auf die geplante Altersreform 2020. Damit werde die Umverteilung weitgehend gestoppt. Während die Reform für Stahl zu wenig weit geht und auch noch Anpassungen brauche, rechnet Stöckli parteiintern noch mit Widerständen – wegen der vorgesehenen Einschnitte mit dem tieferen Umwandlungssatz und dem höheren Rentenalter für Frauen. Bachmann zeigte sich skeptisch. Die Anpassungen erfolgten zu spät, führten zu neuer Umverteilung und brächten im besten Fall eine Atempause für das System.Rechnen sich die Pensionskassen schön?Wirklich kontrovers wurde es dann im dritten Panel unter dem Titel „Alle Pensionskassen über eine Kamm scheren?“. Weil die Vorsorgeeinrichtungen ihre Verpflichtungen unterschiedlich einschätzen und berechnen, lassen sich Kassen schwer vergleichen. Dass diese fehlende Transparenz gewollt ist, wollte nur Olaf Meyer bestätigen, Finanzprofessor und Stiftungsratspräsident von Profond. Meyer war auch derjenige, der den Consultants gehörig an den Karren fuhr. Sie würden nach überholten Ansätzen beraten und agierten übervorsichtig. Was vor allem Stephan Skaanes, Partner beim Beratungsunternehmen PPCmetrics, in die Gänge brachte. Er verteidigte den risikobasierten Ansatz, wonach Rentenverpflichtungen heute entsprechend vorsichtig zu bewerten seien. Lege man diesen Ansatz an, befänden sich die Pensionskassen in der Schweiz übers Ganze gesehen in Unterdeckung. Offiziell liegt der durchschnittliche Deckungsgrad über 110 Prozent.Meyer sieht das anders: Kassen mit genügend Cashflow für die laufenden Verpflichtungen könnten auch die Rentenverpflichtungen längerfristig berechnen. Tatsächlich klaffen die technischen Zinssätze, mit denen Pensionskassen ihre Rentenkapitalien bewerten, zwischen 0,2 und 4 Prozent weit auseinander. Das sind Welten. Peter Zanella, Leiter Pensionskassenberatung bei Towers Watson, und Heinz B. Rothacher, CEO von Complementa Investment Controlling, wollten sich nicht auf einen einheitlichen technischen Zins festlegen – dazu seien die Pensionskassen und ihre Anlagestrategien zu verschieden. Zanella sagte aber klar, dass die zweite Säule dann ihre Berechtigung verliere, wenn sie auf Dauer keinen Vermögensmehrwert schaffe.Laut Skaanes rechnen sich die meisten Pensionskassen schön. Um keine Probleme zu bekommen, würden sie die Parameter so wählen, dass sie eine Unterdeckung ausweisen müssten. Das werde sich rächen, sollte über die Altersreform 2020 an der Urne abgestimmt werden: „Alle jammern über Umverteilung und Anlagemisere. Gleichzeitig geht es ihnen gemäss Deckungsgrad bestens. So stimmt doch keine Mehrheit für die dringend nötigen Anpassungen beim Umwandlungssatz“.Anlagevorschläge mit AugenmassErgänzt wurden die Panels durch drei Fachreferate zu Anlagethemen. Michael Klose, Head of Fixed Income bei Swiss Life Asset Management, präsentierte Alternativen zu Cash mit tiefem Anlagerisiko. So sei das Risiko von globalen Unternehmensobligationen attraktiv bewertet und biete Vorteile gegenüber dem heimischen Markt in Franken. Anlagemöglichkeiten in den Emerging Markets ortete Claus Born, Institutional Portfolio Manager bei Templeton, bei Small Caps. Hier sei das Upside Capture Ratio signifikant höher als das Downside-Risiko. Schliesslich machte sich Lutz Engberding, Investment Spezialist Fixed Income bei Insight Investment, auf die Suche nach der Liquiditätsprämie. Fündig wurde er bei Secured Finance-Produkten. Diese brächten mehr Rendite, mehr Kontrolle, erstrangiges, besichertes Risiko, Diversifikation und variable Verzinsung. Was im Publikum positiv ankam: Keiner der drei Referenten versprach übermässig hohe Renditen. Im Niedrigzinsumfeld ist Bescheidenheit angesagt.Von BERNHARD RAOSWir freuen uns Sie – dann zum 9. Schweizer Leadership Pensions Forum der Financial Times im kommenden Jahr am 28. September 2016 in Zürich im Hotel Park Hyatt  – erneut begrüßen zu dürfen. Genauere Informationen zur Agenda et cetera werden rechtzeitig bekanntgegeben. 8.-Schweizer-Leadership-Pensions-Forum-2015-5a602558fa7a65c15b6d3ccb743a3ba2MM/DD/YYYY

Keynote von (2)

Beat  Kappeler

Beat Kappeler

Kommentator NZZ am Sonntag
Buchautor
Moritz  Leuenberger

Moritz Leuenberger

formar President of the Swiss Confederation / ehemaliger Bundespräsident der Schweiz

Speakers (15)

Maurus  Zeier

Maurus Zeier

Präsident Jungfreisinnige
Schweiz
Heinz B.  Rothacher

Heinz B. Rothacher

CEO
Complementa Investment-Controlling
Peter Zanella

Peter Zanella

Leiter Pensionskassenberatung Schweiz
Towers Watson
Stephan  Skaanes

Stephan Skaanes

Partner
PPCmetrics

Stephan Skaanes studierte an der Universität Zürich Wirtschaftswissenschaften mit Schwerpunkt «Banking and Finance» und doktorierte zum Thema «Einflussfaktoren auf die strategische Asset Allocation Schweizer Pensionskassen». Er verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich der Pensionskassenberatung und absolvierte diverse Weiterbildungen (CFA, CAIA Charterholder sowie FRM Financial Risk Manager). Seit 2010 ist Stephan Skaanes Partner,  Mitglied der Geschäftsleitung der PPCmetrics AG und Leiter des Fachbereichs Investment Consulting & Controlling. Nebenbei ist er Lehrbeauftragter der Universität Zürich und der Fachschule für Personalvorsorge.

Claus Born

Claus Born

Institutional Portfolio Manager
Templeton Emerging Markets Group
Hans Stöckli

Hans Stöckli

Ständerat
SP
Jürg Stahl

Jürg Stahl

Nationalrat
SVP
Josef Bachmann

Josef Bachmann

Geschäftsführer der Pensionskassen
PwC
Pius Fritschi

Pius Fritschi

Managing Partner
LGT Capital Partners
Urs Fischer

Urs Fischer

Berater
PK Alcan
Urs Duss

Urs Duss

HEad Multi Assets Schweiz
Schroders
Lutz Engberding

Lutz Engberding

Investment Specialist
Insight Investment

Lutz Engberding joined Insight in 2011 and works as an Investment Specialist within the Fixed Income Group. He began his career in 2008 as an analyst at Merrill Lynch working in the fixed income department and also worked at Berkshire Hathaway’s aircraft leasing subsidiary. Mr Engberding holds an MA in Economics from Homerton College, Cambridge and is a CFA charterholder.

Olaf Meyer

Olaf Meyer

Stiftungsratspräsident
Profond
Michael  Klose

Michael Klose

Head of Fixed Income
Swiss Life Asset Management
Erich Meier

Erich Meier

Vize-Präsident und Mitglied der Anlagekommission
KPMG Personalvorsorgestiftung
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unter Vorsitz von (2)

Michael Lennert

Michael Lennert

Chefredakteur DACH, Editor-in-Chief German-speaking Europe
FT Asset Management, Financial Times Group
Bernhard Raos

Bernhard Raos

Freier Journalist

Wieso sollten Sie teilnehmen?

  • Diskutieren Sie mit uns, wie sich das institutionelle Anlageumfeld in der Schweiz verändert hat.
  • Erfahren Sie, wie die institutionellen Anlagestrategien von Morgen aussehen.
  • Treffen und tauschen Sie sich aus mit hochkarätigen Entscheidern aus der Asset-Management-Branche, der Politik und der zweiten Säule in der Schweiz.
  • Debattieren Sie mit uns, wie es aktuell um die Pensionskassenlandschaft in der Schweiz bestellt ist. 
  • Seien Sie dabei, wenn bekannte Schweizer Keynote Redner wie etwa derfeinsinnige und scharfzüngige Sozialdemokrat und Alt-Bundesrat Moritz Leuenberger seine Sicht auf die Soziale Sicherheit in der Schweiz, den Generationenvertrag und die Verantwortung der Vorsorgeeinrichtungen präsentieren oder der Wirtschaftspublizist Beat Kappeler im Finanz- und Währungsumfeld am Glanzlack kratzt und gefährliche Haarrisse aufzeigt.
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Agenda - 30th Sep

  • 8:30am
    Registrierung und Begrüssungskaffee
  • 9:10am
    Ein herzliches Willkommen im Namen der Financial Times und des Vorsitzenden

    VORSITZENDER AM VORMITTAG

    Michael Lennert, Chefredakteur DACH, Editor-in-Chief German-speaking Europe, FT Asset Management, Financial Times Group

  • 9:15am
    Keynote-Rede: „Wie kann der Egoismus der jetzigen Generation überwunden werden?”

    Moritz Leuenberger, Alt- Bundesrat 

  • 9:45am
    Panel Starker Franken = schwache Pensionskassen?
    • Cash-Management: Wohin mit dem Bargeld bei Negativ-Zinsen?
    • Was ist ein realistischer Technischer Zins?
    • Ohne Risiko keine Rendite?
    • Auf der Suche nach dem heiligen Gral:  Welche Anlagestrategien für morgen?

    PANELTEILNEHMER
    Urs Duss, Head Multi Asset Schweiz, Schroders
    Urs Fischer, Berater PK Alcan, Präsident des Anlagekommmission Sammelstiftung Grano
    Pius Fritschi, Managing Partner, LGT Capital Partners
    Erich Meier, Vize-Präsident und Mitglied der Anlagekommission, KPMG Personalvorsorgestiftung

    MODERATION

    Michael Lennert, Chefredakteur DACH, Editor-in-Chief German-speaking Europe, FT Asset Management, Financial Times Group

  • 10:30am
    Präsentation: „Short Duration Corporate Bonds als Alternative zu Cash?” Michael Klose, Head of Fixed Income, Swiss Life Asset Management
  • 11:00am
    Pause
  • 11:30am
    Panel Milliarden umverteilt: Sprengsatz für die 2. Säule?
    • Wie lange halten die Aktiven noch still?
    • Was können Kassen tun gegen die Umverteilung?
    • Welche Solidaritäten sind unbestritten?
    • Muss die Altersvorsorge 2020 vorgezogen werden?

    PANELTEILNEHMER
    Josef Bachmann
, Geschäftsführer der Pensionskassen, PWC
    Jürg Stahl, Nationalrat, SVP
    Hans Stöckli, Ständerat, SP
    Maurus Zeier, Präsident Jungfreisinnige, Schweiz

    MODERATION
    Bernhard Raos, Freier Journalist

  • 12:15pm
    Lunch

    VORSITZENDER AM NACHMITTAG
    Bernhard Raos, Freier Journalist

  • 1:30pm
    Small Caps – Die Sterne am Emerging Markets Himmel. Grössere Chancen mit kleineren Unternehmen

    Claus Born, Institutional Portfolio Manager,Templeton Emerging Markets Group

  • 2:00pm
    Panel Alle Pensionskassen über einen Kamm scheren?
    • Kassen verwenden unterschiedliche technische Parameter: Ist das gut so?
    • Brauchen wir zwingend Generationentafeln?
    • Risikotragender Deckungsgrad und dynamische Sollrendite für alle?
    • Böses Erwachen ohne Transparenz?

    PANELTEILNEHMER
    Dr. Stephan Skaanes, Leiter Investment Consulting & Controlling, PPCmetrics
    Peter Zanella, Leiter Pensionskassenberatung Schweiz, Towers Watson
    Heinz B. Rothacher, CEO, Complementa Investment-Controlling
    Prof. Olaf Meyer, Stiftungsratspräsident, Profond

    MODERATION
    Bernhard Raos, Freier Journalist

  • 2:45pm
    Präsentation: Auf der Suche nach Rendite – Wie ernten Sie die Liquiditätsprämie?

    Lutz Engberding, Investmentspezialist Fixed Income, Insight Investment

  • 3:15pm
    Pause
  • 3:45pm
    Keynote-Rede: „Finanzen, Währungen – the big picture. Glanzlack und Haarrisse“

    Beat Kappeler, Kommentator NZZ am Sonntag, Buchautor

  • 4:15pm
    Verabschiedung durch den Vorsitzenden
  • 4:20pm
    Get-together und Apero

Tagungsteilnehmer

Bitte registrieren Sie sich möglichst bald. Kostenlose Plätze sind Teilnehmern vorbehalten, die für privat-rechtliche, öffentlich-rechtliche Vorsorgeeinrichtungen und patronale Wohlfahrtsfonds arbeiten, einschliesslich: 

  • Chief Investment Officers
  • Chief Executives 
  • Anlageverantwortliche von Pensionskassen 
  • PK- Geschäftsführer Stiftungsräte Pensionskassenmanager 
  • HR Direktoren 
  • Chief Financial Officers Mandatare
  • National- und Ständeräte
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Tagungsort

Hotel Park Hyatt
Beethoven-Strasse 21
Zurich 8002

Switzerland

Tel: +41 43 883 1234
Email: zurich.park@hyatt.com

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Organisatoren (1)

Financial Times Live (FT Live) is the global conferences and events division of the Financial Times Group. Chaired by senior journalists from the Financial Times Group, the summits, conferences, awards and strategic forums organised by FT Live gather the world’s brightest minds and most influential decision-makers.

Exclusive on-stage interviews, stimulating presentations and lively panel debates – available on multiple content platforms – provide the cutting-edge insights, unique personalities and peer audience engagement that have the power to transform finance, business, politics, society and culture.

The Financial Times is one of the world’s leading business news organisations, recognised internationally for its authority, integrity and accuracy. In 2016 the FT passed a significant milestone in its digital transformation as digital and services revenues overtook print revenues for the first time. The FT has a combined paid print and digital circulation of more than 910,000 and makes 60% of revenues from its journalism.

Hauptsponsor (3)

Franklin Templeton Investments ist eine der grössten und erfolgreichsten Investmentgesellschaften der Welt mit einem weltweit verwalteten Fondsvermögen von 806 Mrd. US-Dollar für institutionelle und private Anleger.

In der Schweiz bietet Franklin Templeton unter den Marken Franklin, Templeton und Mutual Series Investmentfonds und segregierte Mandate für verschiedene Anlageklassen an, die nach unterschiedlichen Strategien verwaltet werden. So können die Anleger je nach Anlageziel und Risikobereitschaft aus einer breiten Strategiepalette auswählen.

Franklin Templeton Switzerland Ltd ist seit 2000 mit Niederlassungen in Zürich und Genf vertreten.

Die zu BNY Mellon gehörende Investmentboutique Insight Investment ist ein erfolgreicher und vielfach ausgezeichneter Asset- und Risikomanager, der maßgeschneiderte Investmentkonzepte für ausgewählte Kundengruppen entwickelt.

Seit Gründung im Jahr 2002 hat Insight stets neue Anlagekonzepte für institutionelle Investoren entwickelt und so das Geschäft von Jahr zu Jahr steigern können. Heute verwaltet Insight ein Kundenvermögen im Gesamtwert von über €600 Milliarden weltweit. Wir haben mehr als 680 Mitarbeiter in aller Welt und eine expandierende globale Präsenz in Großbritannien, Kontinentaleuropa, Nordamerika, Japan und Australien.

Als Pionier innovativer Anlagestrategien stehen die kundenspezifischen Investmentziele und -bedürfnisse im Fokus unseres Handelns. Dieser partnerschaftliche Ansatz ermöglicht es uns, als erfahrener Spezialist für aktives Anleihemanagement, Absolute-Return-Strategien und Liability Hedging einen ökonomischen Mehrwert für unsere Kunden zu erwirtschaften. Unsere Strategien sind als Spezialfonds sowie als Publikumsfonds verfügbar.

Swiss Life Asset Managers ist ein namhafter, ambitionierter und verlässlicher europäischer Vermögensverwalter mit Standorten in der Schweiz, Frankreich, Deutschland und Luxemburg.

Wir verfügen über eine 150-jährige Erfahrung in der Verwaltung der Vermögenswerte der Swiss Life-Gruppe. Dieser Versicherungsursprung hat die Anlagephilosophie entscheidend geprägt. Unser Kundenversprechen „Risikomanagement“ und „Risikobewusstes anlegen“ steht für uns im Zentrum. Dank unserer Erfahrung sowie umfassenden Kenntnissen der Kundenbedürfnisse konzipieren wir spezifische Lösungen und schaffen für das Vermögen unserer Kunden einen nachhaltigen Mehrwert.

Wir stehen für hochwertige Anlagelösungen in verschiedenen Anlageklassen und eine umfassende Asset Allocation-Kompetenz. Insbesondere in den Anlageklassen „Fixed Income“ und „Immobilien“ sind wir ein bedeutender europäischer Asset Manager. Zu unseren Kunden zählen neben der eigenen Versicherungsgesellschaften der Swiss Life-Gruppe institutionelle Anleger in unseren Kernmärkten Schweiz, Frankreich und Deutschland sowie auch individuelle Anleger.

Zusammen mit ihren eigenen Vermögenswerten beliefen sich die verwalteten Vermögen von Swiss Life Asset Managers insgesamt auf CHF 183 Milliarden per Ende Dezember 2014, davon CHF 33.7 Milliarden im Anlagegeschäft mit externen Kunden.

Associate Sponsor (2)

LGT Capital Partners ist ein führendes Investmenthaus, das auf alternative Anlagen spezialisiert ist.Die Firma verwaltet über USD 50 Mrd. für mehr als 400 institutionelle Kunden. Ein grosses internationales Team zeichnet für das Management einer Reihe von Anlagelösungen aus den Bereichen Private Markets, Liquid Alternatives und Multi-Asset- Lösungen verantwortlich. Die Firma mit Hauptsitz in Pfäffikon/SZ unterhält Büros in New York, Dublin, London, Vaduz, Dubai, Peking, Hongkong, Tokio und Sydney.

Schroders verfügt über mehr als 200 Jahre Anlageerfahrung und verwaltet ein Vermögen von CHF 389 Milliarden. Mit 3‘500 Mitarbeiter an 37 Standorten in 27 Ländern ist Schroders einer der weltweit führenden unabhängigen Vermögensverwalter. Seit 1959 ist Schroders an der Londoner Börse kotiert; die Kontrollmehrheit des Aktienkapitals wird jedoch immer noch von der Familie Schroders gehalten. Unabhängigkeit ist uns sehr wichtig. Dies gilt im Hinblick auf die solide Finanzlage und Stabilität unseres Unternehmens wie auch in Bezug auf unser Geschäft. Wir konzentrieren uns einzig auf die Vermögensverwaltung und vermeiden so jede Art von Interessenkonflikten.

In der Schweiz wird das Unternehmen im institutionellen Bereich durch die Schroder Investment Management (Switzerland) AG mit Sitz in Zürich und Genf vertreten. Mit einer umfassenden Palette von Anlagefonds, spezifischen Mandatslösungen und grosser Fachkompetenz begegnet Schroders den hohen Anforderungen der institutionellen Schweizer Kundschaft und bietet Anlagelösungen für jegliche Anlagebedürfnisse.

Aussteller (4)

Allianz Global Investors ist ein breit aufgestellter aktiver Investmentmanager mit solidem Mutterkonzern und Risikomanagementkultur. Mit 24 Standorten in 18 Ländern bieten wir globale Investmentkompetenz und umfassende Research-Expertise.

Wir verwalten ein Vermögen von über 446 Mrd. EUR AuM für Privatanleger, Family-Offices und institutionelle Anleger und beschäftigen 541 Anlagespezialisten.

Zwei Worte beschreiben unsere Philosophie: Verstehen. Handeln. Zwei Worte, die beschreiben, wie wir die Welt betrachten und wie wir uns verhalten. Wir wollen für unsere Kunden der Anlagepartner sein, dem sie vertrauen.

Wir hören genau zu, um die Bedürfnisse unserer Kunden zu verstehen, und handeln entschlossen, um sie beim Erreichen ihrer Anlageziele bestmöglich zu unterstützen.

Mit USD 429 Mrd. verwalteten Vermögen (per 31.3.2016) gehört HSBC Global Asset Management weltweit zu den führenden Asset Managern. Rund die Hälfte der Kundengelder sind Obligationenanlagen, rund 1/3 sind Emerging Markets-Anlagen und ca. die Hälfte der Kundengelder stammt von institutionellen Anlegern.  Zu den Kernkompetenzen gehören insbesondere Staats- und Unternehmensanleihen in EUR, Schwellenländeranleihen sowie Aktien Europa und Asien.

HSBC Global Asset Management ist in über  30 Ländern präsent, insbesondere in den Schwellenländern und in Asien. Die lokale Präsenz und weltweite Vernetzung erlauben es, die politischen und wirtschaftlichen Aspekte der einzelnen Regionen besser zu analysieren. Die Anlagephilosophie ist  gekennzeichnet durch eine Bottom-up-Strategie. Im Anlageprozess wird das Hauptaugenmerk deshalb auch auf die Fundamentalanalyse und das Risikomanagement gelegt.

In der Schweiz werden institutionelle Kunden wie Banken, Versicherungen, Pensionskassen von Zürich aus betreut.

J O Hambro Capital Management ist eine Investment Management Boutique mit einem breiten Angebot an aktiv verwalteten Long-only Aktienfonds. Ansässig in London verwaltet JOHCM zum Halbjahresende 2015 ein Gesamtvermögen von 27 Mrd. Euro. Zur Firmenphilosophie gehört die Förderung unternehmerischen Denkens. Anlageentscheidungen unterliegen keiner Hausmeinung. Vielmehr arbeiten die erfahrenen JOHCM Portfoliomanager in kleinen Teams und konzentrieren sich ausschließlich auf die Verwaltung ihrer “high-conviction” Portfolios. Zum Schutz der Portfolio Performance sind die Kapazitäten aller Strategien begrenzt.

Invesco ist mit einem weltweit verwalteten Vermögen von 812,9 Milliarden US-Dollar per 31. Dezember 2016, mehr als 6.500 Mitarbeitern und  einem über 25 Länder umfassenden operativen Netzwerk eine der größten unabhängigen Investmentgesellschaften der Welt.

Cocktail Sponsor (1)

GCM Grosvenor ist mit verwalteten Kundenvermögen von über USD 49 Mrd. einer der weltweit grössten unabhängigen Anbieter für Alternative Asset Management. Unsere Kunden haben Zugang zu einer breiten Palette an Investment- und Beratungsdienstleistungen, welche die Bereiche Hedge-Fonds, Private Equity, Infrastruktur und Immobilien abdecken. GCM Grosvenor hat bereits im Jahr 1971 seinen ersten Fonds, ein Multimanager-Portfolio an Hedge-Fonds, lanciert.

Unser Kernbereich ist die Entwicklung massgeschneiderter, auf die individuellen Anlageziele jedes Kunden abgestimmte Portfolios. Darüber hinaus verwalten wir gemischte Investment-Produkte mit ausgewählten Themen und Strukturen. Zu unserem globalen Kundenstamm zählen staatliche und private Pensionskassen, Staatsfonds, Banken, Unternehmungen, Versicherungsgesellschaften, Wohltätigkeitsorganisationen und Family Offices. Wir sind bestrebt, unseren Kunden umfassende und transparente Dienstleistungen zu erbringen.

Supporting Partners (2)

EXPERTsuisse

ermöglicht die Zukunft

EXPERTsuisse ist der führende Expertenverband für Wirtschaftsprüfung, Steuern und Treuhand in der Schweiz. Wir sind die Treiber branchenrelevanter Entwicklungen, wie Digitalisierung sowie Nachwuchs und Frauenförderung. Profitieren Sie davon.  

EXPERTsuisse ist der einzige Gesamtbranchenverband für Wirtschaftsprüfung, Steuern und Treuhand, der alle Grössenklassen von Prüfungs- und Beratungsunternehmen abdeckt.

• 100 % aller börsennotierten Unternehmen werden von EXPERTsuisse-Mitgliedern geprüft.

• 90 % der 100 grössten Prüfungsgesellschaften sind Mitglieder von EXPERTsuisse.

• 80 % der Mitgliedunternehmen haben zehn oder weniger Mitarbeitende und bedienen gesamtschweizerisch die KMU-Wirtschaft

Längst ist «Mitglied von EXPERTsuisse» zum Qualitätslabel der Prüfungs- und Beratungsbranche geworden.

finews.ch wurde 2009 von einem Team erfahrener Journalisten gegründet und ist heute das führende Schweizer Online-Portal für alle Beschäftigten in der Schweizer Finanzbranche. Seit 2016 ist das Unternehmen auch von Singapur aus mit finews.asia in Asien vertreten und mit finews.com im übrigen englischsprachigen Raum. Alle drei Portale liefern mit einer Crew an langjährigen Journalisten laufend aktualisierte News aus der Finanzwelt sowie Kommentare, Analysen und Hintergrundberichte.

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Lutz Engberding, Insight Investment

Michael Klose, Swiss Life Asset Management

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